Omikron BASIC for Apple Power Mac

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Neues ***
Hier ist eine Auflistung aller Neuerungen
von Version 6.04 bis 8.5

Version 8.5 vom 24.3.2008
Omikron Basic läuft jetzt auch auf Intel-Macs



Version 8.0 vom 1.6.2004
Omikron Basic läuft in der Version 8.0 nun endlich auch nativ unter MacOS X. Das Programm kann aber auch noch unter System 8.6 oder 9 gestartet werden, sofern die CarbonLib installiert ist.
Die Extension Library wurde um folgende Funktionen zum Abfragen und Einstellen der Druckerdialoge erweitert:
FN Get_Lprstl_Settings$, FN Get_Lprjob_Settings$, Set_Lprstl_Settings(Set$), Set_Lprjob_Settings(Set$), FN Get_Pmsession, FN Get_Pmpage_Format, FN Get_Pmprint_Settings
Für Programme die unter MacOS X laufen sollen, gibt es die neue Prozedur Flush_Window_Buffer(Screen_Nr[,X,Y,W,H]), mit der man erreichen kann, dass in Omikron Basic Ausgabefenstern gemachte Zeichnungen auch sofort auf dem Bildschirm sichtbar werden.
Der DIM Befehl funktioniert jetzt auch mit Pointer- und Adress-Operatoren. Ein Beispiel dazu zeigt das Programm 'Redim_2d_3d_Arrays.BAS' im Ordner 'Tipps & Tricks'.
FILL funktioniert jetzt auch korrekt mit FILL STYLE 0,0.
Bei SORT wurde ein Fehler beseitigt.


Version 7.5 (Beta) vom 30.6.2003
Mit dieser Version kann man nun so genannte Carbon-Anwendungen erzeugen, die nativ unter MacOS X laufen, aber auch unter MacOS 8 und 9 gestartet werden können, wenn die CarbonLib installiert ist. Um ein Carbon-Programm zu erzeugen, fügt man in sein Programm einfach das Compiler-Steuerwort COMPILER "CARBON" ein. Entsprechend kann man mit COMPILER "CLASSIC" erreichen, dass eine Classic-Anwendung erzeugt wird, die dann auch bei Vorhandensein von MacOS X in der Classic-Umgebung gestartet wird.
Als neuen BASIC-Befehl gibt es jetzt CALLR. Damit lassen sich Assembler-Subroutinen besonders effizient aufrufen, da alle Parameter in Registern übergeben werden und nicht auf dem Stack wie beim normalen CALL.


Version 7.12 vom 3. Dezember 2002
Ein Fehler in der Fensterverwaltung des Editors wurde korrigiert.
Bei bestimmten Programmkonstruktionen (z.B. wenn ein Programm fast nur aus DATA-Zeilen bestand oder sehr viele einzelne IF ... THEN Anweisungen enthielt) konnten beim Compilieren Probleme auftreten. Dieser Fehler wurde entfernt.
Ausserdem wurde noch ein Problem bei OPEN "F" beseitigt. Dadurch ist es jetzt möglich, mit OPEN "F" auch die Subdirectories sukzessive auszuwerten.


Version 7.10 vom 14. Januar 2002
Die mit der Beta-Version bereits angekündigte Funktion 'Symbolliste' ist jetzt verfügbar. Damit kann man sich alle in einem Programm verwendeten Symbole (Variablen, Prozeduren etc.) in einem Fenster anzeigen lassen. Die Symbole können nach verschiedenen Kriterien sortiert werden, so dass man besonders bei längeren Programmen einen sehr guten Überblick bekommt. Auch die ebenfalls bereits angekündigte Funktion 'Neu tokenisieren' ist jetzt verfügbar.
Die 'Undo' Funktion arbeitet jetzt in zwei Stufen. Beim ersten Aufruf werden nur Änderungen innerhalb der aktuellen Programmzeile zurückgenommen, während man durch einen nochmaligen Aufruf auch Änderungen rückgängig machen kann, die sich über mehrere Programmzeilen erstrecken.
Der LIBRARY Befehl, den es schon mal in älteren Omikron Basic Versionen für Atari gab, wurde in einer angepassten Form wieder eingeführt. Man kann jetzt damit den Compiler anweisen, benötigte Libraries gegebenenfalls automatisch zuzuladen.
Der SORT Befehl wurde erweitert. Man kann jetzt zusätzlich auch einen Start-Index angeben, ab dem sortiert werden soll. Damit ist es möglich, ganz gezielt nur bestimmte Bereiche eines Feldes zu sortieren.
Ausserdem wurden natürlich alle Fehler beseitigt, die uns von unseren Beta-Testern gemeldet wurden.


Version 7.0 (Beta) vom 29.10.2001
Die wichtigste und auf den ersten Blick sofort sichtbare Änderung in Omikron Basic 7 ist der komplett überarbeitete und neu gestaltete Editor. Der neue Editor wurde unter Verwendung der mit MacOS 8 eingeführten neuen Objekte für graphische Benutzeroberflächen programmiert und ist weitgehend individuell konfigurierbar. So kann man sich eigene Shortcuts definieren und auch die Voreinstellungen der Dialogboxen den eigenen Bedürfnissen anpassen. Ebenfalls erweitert wurden die Farbeinstellungen für das Color-Coding. Hier kann man jetzt über den MacOS Color-Picker beliebige Farben einstellen und nicht wie bisher nur eine von 256 voreingestellten Farben.
Der neue Menüpunkt Letzte öffnen bietet die Möglichkeit, die letzte Arbeitumgebung wiederherzustellen. Diese Funktion kann auf Wunsch auch automatisch bei Programmstart ausgeführt werden, so dass man genau dort weiterarbeiten kann, wo man zuvor aufgehört hat.
Das Bearbeiten Menü bietet nun zusätzlich die Menüpunkte Ersetzen und Einsetzen. Man kann also wählen, ob man einen vorhandenen Block ersetzen möchte oder den Text vom Clipboard an der Cursorposition einsetzen möchte, ohne einen markierten Block zu löschen.
Die Funktionen Finden, Ersetzen und Vergleichen wurden verbessert. So arbeiten alle drei Funktionen jetzt auch rückwärts und überspringen auf Wunsch alle Kommentare.
Das Fenster für die Debuggersteuerung zeigt jetzt echtes Float-Verhalten, wird also immer über den anderen Fenstern dargestellt, so dass man die Kontrollelemente jederzeit bedienen kann. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass MacOS 9 oder höher installiert ist.
Ein neuer Menütitel mit dem Namen Fenster enthält die Namen aller geöffneten Fenster, die nicht über andere Menüeinträge erreichbar sind. Dadurch ist es jederzeit leicht möglich, auch auf Fenster zuzugreifen, die von anderen Fenstern verdeckt werden.


Version 6.56 vom 13.9.2001
INPUT USING akzeptiert jetzt auch die Eingabe von Kommas und Anführungsstrichen. Solche Trennzeichen sind für INPUT USING ohnehin nicht sinnvoll, da ja nur eine Eingabevariable angegeben werden kann. Außerdem wurde ein Fehler im Compiler, der bei Verwendung von PUT für OPEN "F" auftrat, beseitigt.




Version 6.55 vom 10.9.2000
Die Extension Library wurde um die Funktion FN System_Version und um die Prozedur Set_Rnd_Seed erweitert.
Ausserdem kann man mit Ser_Set_Brk jetzt auch Break-Signale an die seriellen Schnittstellen schicken und mit Ser_Clr_Brk wieder löschen.
Bei RETURN erfolgt jetzt eine automatische Typconvertierung. Dadurch können Sie jetzt auch eine Integerzahl an eine Funktion vom Typ Float zurückgeben bzw. umgekehrt.
Der Editor ermöglicht jetzt die automatische Konvertierung von ASCII 202 nach ASCII 32 (normales Leerzeichen). Dadurch wird die Übernahme von Beispielprogrammen aus den Html-Handbüchern per 'Kopieren' und 'Einsetzen' wesentlich erleichtert.
Der Debugger kann jetzt auch den Inhalt von Byte- und Flag-Feldern anzeigen.
"Speichern" und "Speichern als ... " funktionieren jetzt auch wieder bei abgeschaltetem Auto-Backup.
Bei OPEN "F" mit anschliessendem GET wird jetzt die korrekte Identifikationsnummer der übergeordneten Directory zurückgegeben.
POINT kann jetzt auch für Offscreen-Bitmaps verwendet werden (z.B. bei den Grafikfenstern der EasyGem Library).
Aus Libraries entfernte Statements werden nicht mehr im Compiler-Fenster aufgelistet. Dadurch wird die Compilierung auch bei eingeschalteten "Warnings" besonders auf Computern mit langsamer Bildschirmausgabe erheblich beschleunigt.
In älteren Versionen wurden Rechtecke, die durch die Angabe der linken oberen Ecke sowie der Länge und Breite (X,Y,W,H) spezifiziert waren, um ein Pixel in Breite und Höhe zu klein interpretiert. Dieser Fehler wurde jetzt beseitigt.


Version 6.53 vom 10.4.2000
Die Extension Library wurde um einige Prozeduren und Funktionen erweitert. So kann man jetzt mit Get_Lpr_Pagesize die Grösse der Druckerseite in Pixel ermitteln und dadurch Ausdrucke optimal an das eingestellt Seitenformat anpassen. Für Profis liefert die neue Funktion FN Get_Thprint das Handle des von Omikron Basic verwendeten Print-Records. Zur besseren Programmierung der seriellen Schnittstellen wurden die Prozeduren Ser_Hshake und Ser_Status eingeführt, die umfangreiche Einstellungen der Handshake-Optionen ermöglichen bzw. genaue Informationen über den aktuellen Zustand der seriellen Schnittstelle zurückliefern.

Programmlistings und andere Ausdrucke können jetzt auf Wunsch auch mit Seitenzahlen versehen werden.
Versehentlich doppelt definierte Label werden vom Compiler jetzt erkannt, wenn die Compiler-Warnings eingeschaltet sind (COMPILER "WARNINGS ON).
Alle Befehle zum Ansprechen der seriellen Schnittstellen wurden auf Low-Level-Routinen umgestellt. Dadurch konnten die Probleme, die bei einigen Apple-Computern (PowerBook) aufgetreten waren, beseitigt werden.
Das Drucken von Listings unter Mac OS 9 sollte jetzt auch einwandfrei funktionieren.
Fliesskommazahlen können jetzt auch korrekt als Konstanten mit COMPILER "DEF_CONST" definiert werden.
Bei PRINT USING wird das Vorzeichen jetzt korrekt, wie im Handbuch beschrieben, vor der ersten gültigen Stelle ausgegeben, wenn das Vorzeichen das erste Zeichen im Formatstring ist.


Version 6.51 vom 15.11.1999
Leider hatten sich in der Version 6.50 einige neue Fehler eingeschlichen, die mit diesem Release behoben wurden:

1. Der
OPEN Befehl funktionierte nur noch als OPEN "I" und OPEN "O". Alle anderen Varianten wurden als OPEN "O" ausgeführt. Unter ungünstigen Bedingungen konnte dies sogar zum Absturz führen. Mit der Version 6.51 funktionieren alle OPEN Befehle wieder einwandfrei.
2. Bisher konnte man durch einen Doppelklick bei gedrückter [Shift] Taste auf einen Prozedur- oder Funktionsnamen im Editor an die Stelle springen, an der die Prozedur bzw. Funktion definiert ist. Da dies mit der neuen Möglichkeit kollidiert, die Blockbegrenzungen mit [Shift] Taste plus Maustaste zu verändern, können Sie von jetzt an auch mit
[Alt] Taste plus Doppelklick an die Prozedur- oder Funktionsdefinition springen.

Der Input-Buffer für OPEN "P" und OPEN "V" wurde vergrössert, so dass eine bessere Datenübertragung über die seriellen Schnittstellen bei höherer Geschwindigkeit möglich ist.

Ausserdem wurde eine Statusabfrage eingebaut, die verhindert, dass das Betriebssystem in eine Endlosschleife gerät, wenn ein angeschlossenes Gerät nicht antwortet.

Version 6.50 vom 1.11.1999
Die wichtigste Neuerung in dieser Version ist der integrierte
Source Code Debugger. Damit können Sie in Einzelschritten durch Ihr Programm steppen, dabei den Inhalt von Variablen und Speicherzellen verfolgen, sowie gezielt in Prozeduren und Funktionen eintreten und austreten. Ausserdem gibt es einen Animationsmodus, mit dem man ein Programm quasi in Zeitlupe ablaufen lassen kann. Der Debugger eignet sich damit bestens zur Fehlersuche und für didaktische Zwecke, um z.B. die Funktionsweise von Algorithmen Schritt für Schritt zu erklären.
Um Überschneidungen mit den Sonderzeichen, die über die [Alt] Taste aufgerufen werden, zu vermeiden, wurde die Default-Einstellung für
Shortcuts in der NEWOMBAS.INF Datei geändert. Wenn Sie sich an die bisherige Belegung schon gewöhnt haben, können Sie natürlich Ihre alte NEWOMBAS.INF Datei weiter verwenden.
Blockanfang und Blockende können jetzt auch durch gleichzeitiges Drücken von [Shift] Taste und Maustaste verändert werden.
Ausserdem wurden einige Fehler, die bei ganz bestimmten
Matrix-Operationen auftraten, beseitigt.

Version 6.32 vom 16.8.1999
Mit dieser Version stehen vier neue BASIC Befehle zur Verfügung.
SPOKE, DPOKE, SPEEK und DPEEK ermöglichen das direkte Schreiben bzw. Lesen von Fließkommazahlen einfacher und doppelter Genauigkeit.
Der Compiler erkennt ab sofort, wenn Prozeduren oder Funktionen versehentlich
doppelt definiert wurden. In diesen Fällen wird im Compilerfenster eine Warnung ausgegeben, der Compilierungsprozess wird aber fortgesetzt.

Die Extension Library wurde um sieben neue Funktionen bzw. Prozeduren ergänzt:
FN Get_Scrap$(Type) und Put_Scrap$(Type,Txt$) dienen zum Lesen bzw. Schreiben von Daten auf das Clipboard.
FN Memory_To_String$(Mem_Adr,Length) und String_To_Memory(Txt$,Mem_Adr) ermöglichen ein sehr schnelles Kopieren von Speicherinhalten in einen Omikron Basic String bzw. umgekehrt.
FN Get_Front_Process#, Set_Front_Process(Psn#) und FN Get_Process_Path$(Psn#) erlauben dem Programmier ein aktives Prozessmanagement.

Die
Kompatibilität zu MBASIC wurde verbessert. Dadurch ist es jetz mit geringen manuellen Anpassungen möglich, alte MBASIC Programme in Omikron Basic zu übertragen.

Natürlich wurden auch wieder einige kleinere Fehler beseitigt, die sich seit der Version 6.30 neu eingeschlichen hatten.


Version 6.31 vom 18.6.1999
Mit diesem neuen Release steht Omikron Basic jetzt auch als kostengünstige Download-Version zur Verfügung. Damit sind gleichzeitig auch Online-Updates von unserer Website für registrierte Omikron Basic User verfügbar.
Alle Dialogboxen des Editors unterstützen ab dieser Version auch Blockoperationen.
Die Omikron Basic Ausgabefenster erlauben jetzt beliebige Hintergrundfarben. Dazu verwendet man den Befehl
Set_Print_Back_Color aus der Extension Library.

Version 6.30 vom 12.5.1999
Auf vielfachen Wunsch wurde der Befehl
OPEN "F" wieder eingeführt. Damit können Sie die verschiedenen Eigenschaften (Größe, Erstellungsdatum ... ) einer Datei oder eines Ordners abfragen und auch Ordner nach bestimmten Dateien durchsuchen.
Mit Omikron Basic können jetzt auch sogenannte Shared-Libraries und Plugins erzeugt werden. Dafür wurden die Compiler-Steuerwörter
COMPILER "shlb" und COMPILER "File_Type XXXX" sowie die Befehle EXPORT, EXPORT_MAIN, EXPORT_INIT und EXPORT_EXIT eingeführt.
Mit
DEF FNEX kann man jetzt Funktionen definieren, die von anderen Programmen aufgerufen werden können. Diese Programme können dabei auch in einer anderen Programmiersprache (C, Pascal, Fortran ...) geschieben worden sein. Diese Funktionen werden benötigt, wenn man z.B. Pointer auf Callback-Routinen ans Betriebssystem übergeben will oder Shared-Libraries bzw. Plugins programmieren möchte.
Der
MAC_OS Befehl wurde um einen optionalen Parameter erweitert, wodurch man jetzt auch reine Daten importieren kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Import als "weak" zu definieren (sehr wichtig, wenn man Programme schreiben will, die die Eigenschaften neuer Betriebssystemversionen nutzen, gleichzeitig aber auch auf älteren lauffähig sein sollen.
Die maximale
Länge von Programmzeilen ist jetzt einstellbar. Dafür wurde die Option abgeschafft, Programmzeilen als Pascalstrings zu speichern, da sie mit Zeilen, die mehr als 255 Zeichen enthalten, ohnehin nicht verwendet werden könnte und die erzeugten Dateien von kaum einem Texteditor gelesen werden können.
Der Befehl
FILESELECT benutzt jetzt die File-Navigation-Services, sofern diese vorhanden sind (ab System 8.5 standardmäßig enthalten).
Der Editor und die Omikron Basic Ausgabefenster verwenden jetzt proportionale Fensterschieber, sofern der Appearance-Manager vorhanden ist (ab System 8.0 standardmäßig enthalten). Außerdem wird Smart-Scrolling (der Fensterinhalt folgt in Realtime dem Fensterschieber) unterstützt, sofern das vom Betriebssystem her möglich ist.
Bei
INPUT Befehlen kann der Prompt jetzt auch wieder aus einzelnen Strings und Stringausdrücken, die jeweils durch ein Semikolon getrennt sind, zusammengesetzt sein.
Bei
INPUT USING können die Parameter hinter USING wieder einzeln weggelassen werden.
Außerdem wurden noch die folgenden Fehler beseitigt:
RESUME und RESUME NEXT springen jetzt auch dann in die richtige Zeile, wenn in der Fehlerzeile ein Prozedur- oder Funktionsaufruf stand.
LINE INPUT ließt jetzt korrekt eine ganze Zeile ein.


Version 6.25 vom 18.1.1999
Alle Buttons im Editor reagieren jetzt, wie auf Apple Computern üblich, auf MouseUp-Events. Die Funktion wird also erst ausgeführt, wenn wenn die Maus losgelassen wird. Das hat den Vorteil, daß der Vorgang noch abgebrochen werden kann, indem man die Maus von dem Button wegbewegt.
Bei dem Befehl
MAT A#()=B#() wird jetzt korrekt die Matrix B#() der Matrix A#() zugewiesen und nicht umgekehrt wie bisher.
Der Befehl
MAC_OS funktioniert jetzt auch dann richtig, wenn Fließkommavariablen übergeben werden. Sie können also die "PowerPC Numerics" des Mac OS ab sofort direkt nutzen. Z.B liefert der Befehl MAC_OS Y#;2,"erf",X# in Y# den Wert der Fehlerfunktion zurück. Detaillierte Informationen über diese und weitere Funktionen finden Sie in "Inside Macintosh, PowerPC Numerics".
Probleme bei der Verwendung von Zeilennummern wurden beseitigt.

Version 6.24 vom 7.12.1998
Eine Datei mit dem Quellcode eines Programs (.BAS) kann ab sofort auch eine Resource-Fork haben, in der man z.B. Icons für das Programm und die zugehörigen Dateien ablegen oder sich eigene Maus-Cursor definieren kann. Dazu benötigen Sie allerdings einen Resource-Editor (z.B. ResEdit von Apple, der kostenlos von der Apple-Homepage geladen werden kann). Diese Resource-Fork wird vom Compiler dann an das ausführbare Programm angehängt. Außerdem trägt der Compiler noch einige zusätzliche Resourcen ein, die vom Omikron Basic selbst benötigt werden. Um Konflikte zu vermeiden, sollten Sie Ihren eigenen Resourcen nur Resource-IDs zuweisen, die größer oder gleich 256 sind.
Der Befehl
SHR funktioniert jetzt auch dann korrekt, wenn auf der rechten Seite keine Konstante sondern ein numerischer Ausdruck steht.
Der
Bildschirmschoner wurde verbessert, so daß jetzt keine schwarzen Flecken mehr auf dem Bildschirm zurückbleiben dürften.
Ein Doppelklick wird jetzt nur noch dann als solcher interpretiert, wenn beide Klicks im selben Fenster stattfinden und sich die Maus zwischen den beiden Klicks nicht mehr als 4 Pixel bewegt hat. Dadurch werden unerwünschte Aufrufe der Such-Funktion durch zu schnell aufeinander folgende Einzel-Mausklicks vermieden.
Das
Suchen von Tokens durch Doppelklick in den Programmtext wurde ebenfalls verbessert. Das gesuchte Token wird jetzt sicherer erkannt.
Prozedur- und Funktionsaufrufe, bei denen die Parameter im aufrufenden Befehl berechnet werden, erzeugen jetzt keine falschen Übergabewerte mehr (z.B. Proc1(FN Func1,FN Func2,A*SIN(B)).

Version 6.23 vom 14.9.1998

Die Funktionen
ASC, CVI, CVIL, CVS und CVD melden jetzt keinen Fehler mehr, wenn der übergebene String zu kurz ist, sondern geben einfach null zurück. Dazu müssen allerdings die nichtfatalen Fehlermeldungen abgeschaltet sein (Error_messages 0).
Die Verwaltung von Feldern mit 3 oder mehr Dimensionen wurde optimiert, so dass Programme, die solche Felder verwenden, kürzer werden und schneller laufen.
Ein Fehler, der bei mehrfachem indirektem
Pointeraufruf mit unterschiedlichem Variablentyp auftrat (z.B. E=*A(*B%(C,D))), wurde beseitigt.
Beim Anklicken der Fenster-Scrollpfeile wird jetzt 0.25 Sekunden gewartet, bevor der Autorepeat einsetzt. Dadurch ist es möglich, geziehlt eine Zeile oder eine Seite weiterzuscrollen, ohne dass der Inhalt gleich wegläuft.

Version 6.22 vom 17.8.1998

Die Beschränkung für die Anzahl der Elemente in mit
DIM angelegten Feldern wurde aufgehoben. Felder können jetzt bis 2 Gigabyte groß werden.
MOUSEBUT unterstützt jetzt auch Zwei- oder Dreitastenmäuse und liefert entsprechend den gedrückten Tasten Werte zwischen 0 und 7 zurück.
Auf vielfachen Wunsch wird bei
OUTLINE jetzt die mit LINE COLOR eingestellte Zeichenfarbe verwendet und nicht die Füllfarbe. Außerdem werden LINE WIDTH und MODE für die Außenlinie berücksichtigt.
Ein Fehler beim Mitsortieren von String-Feldern wurde ebenfalls beseitigt.
Die Editorfunktion '
Text vergleichen' im Suchen-Menü wurde noch etwas verbessert..

Version 6.21 vom 27.7.1998

Der Befehl
TEXT ROTATION= wurde wieder in den Befehlssatz aufgenommen. Mit dem neuen Menüpunkt 'Text vergleichen' im Suchen-Menü können Sie jetzt verschiedene Programmtexte miteinander vergleichen.
Ausserdem wurden noch einige kleinere Fehler beim SORT-Befehl, beim Stringvergleich und bei den Editorfunktionen 'Ausscheiden' bzw. 'Kopieren' beseitigt sowie ein Fehler, der beim Einlesen sehr langer sequentieller Dateien auftreten konnte.


Version 6.20 vom 14.7.1998

Der Fehler bei MAT CLEAR (letztes Element wurde nicht gelöscht) wurde beseitigt. MAT INV funktioniert jetzt auch dann korrekt, wenn das Feld auf mehr Zeilen dimensioniert wurde, als hinter INV angegeben. Das Einsetzen von Text vor LIBRARY-Zeilen funktioniert jetzt auch korrekt. Die Funktion VAL verarbeitet jetzt auch Strings wie z.B "1.234 D -56". Zwischen der Mantisse und dem "D" bzw. dem "D" und dem Exponenten dürfen sich also Leerzeichen befinden. Statt des "D" sind auch die Zeichen "d", "E" und "e" erlaubt. Der Menüpunkt 'Voreingestellte Farben' im 'Modus' Menü setzt jetzt die Farbtabelle des aktuellen Grafik-Devices auf die Originaleinstellung zurück.
Es wurde ein neues Compiler-Steuerwort eingeführt.
COMPILER "STRING +|*X" ermöglicht es, die Stringverwaltung im Omikron Basic an eigene Bedürfnisse anzupassen. Die Extension Library wurde um die Prozedur Get_System_Folder erweitert. Mit diesen Prozeduren können Sie die Lage des Systemordners und der Unterordner ermitteln.

Version 6.19 vom 1.7.1998

Die Probleme mit einigen Druckertreibern beim Ausdrucken von Programmlistings wurden beseitigt. In der Dialogbox Modus/Editoreinstellungen können jetzt auch 11 und 13 Punkte als Schriftgröße eingestellt werden. Dafür sind 22 und 24 Punkte weggefallen, da so große Schrift zum Programmieren sowieso nicht geeignet ist.

Version 6.18 vom 12.6.1998
Die Extension Library wurde um die Prozedur
Get_Window_Offset erweitert, die wichtigste Neuerung ist aber der integrierte Library Maker, der über den Menüpunkt 'Library erzeugen' im Programm-Menü erreicht werden kann. Damit können Sie sich Ihre Libraries jetzt selbst herstellen. Entsprechende Beispiele sind im DEMO-Ordner enthalten.

Version 6.17 vom 2.6.1998
Die Extension Library wurde einige Befehle erweitert, die es Ihnen ermöglichen, den Filetyp, den Filecreator und die Finderflags einer Datei abzufragen oder zu verändern. Im einzelnen sind dies: FN Get_File_Type, FN Get_File_Creator, FN Get_Finder_Flags, Set_File_Type, Set_File_Creator und Set_Finder_Flags.

Version 6.16 vom 22.4.1998
Die Funtion PI liefert jetzt den korrekten Wert für die Kreiszahl (die letzten 6 Stellen waren vorher falsch).
Die Editor-Funktion 'Text ersetzen ... ' mit Einzelnachfrage wurde verbessert. Der gefundene Text ist jetzt besser lesbar und die Dialogbox zu Nachfrage läßt sich auf dem Bildschirm verschieben.
Die Extension Library wurde um die Funktionen FN Microseconds#, FN Ser_Get_Buf und Ser_Reset erweitert.

Version 6.15 vom 23.3.1998
Einige Fehler im Zusammenhang mit der Benutzung der Editor-Funktionen 'Ausschneiden', 'Kopieren' und 'Einsetzen' wurden beseitigt. Bei FILL X,Y,C kann jetzt auch wieder C=-1 angegeben werden.
BOX X1,Y1 TO X2,Y2 und die verwandten Befehle funktionieren jetzt auch, wenn X2<X1 bzw. Y2<Y1 ist.
Bei BOX X,Y,W,H können jetzt für W und H auch negative Werte eingesetzt werden. Die Box wird dann nach links oben gezeichnet.

Version 6.14 von 16.3.1998
Wenn bei MID$ (als Befehl) ungültige Werte übergeben werden (z.B. negative Zahlen), dann wird ab sofort eine Fehlermeldung ausgegeben, um das ganze System vor dem Absturz zu bewahren.
TIMER liefert jetzt korrekte Werte und EXIT TO funktioniert nun auch beim Verlassen von SELECT ... CASE Strukturen.

Version 6.13 vom 16.2.1998
Es wurden einige bekannte Fehler beseitigt.

Version 6.12 vom 2.2.1998

Die Scrollpfeile der Omikron Basic Ausgabefenster funktionieren jetzt auch unter System 8 korrekt. Einige Redraw-Probleme unter System 8 wurden ebenfalls beseitigt.
Im Editor kann man jetzt wählen, ob Fließkommazahlen normal ausgeschrieben oder in der Exponentialschreibweise dargestellt werden sollen.
Programmlistings können jetzt auch in Farbe ausgedruckt werden, sofern ein Farbdrucker angeschlossen ist. Siehe auch 'Drucken...'.

Version 6.11 vom 19.1.1998

Es wurden einige Fehler beseitigt, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ausdrucken der Omikron Basic Ausgabefenster.

Version 6.10 vom 8.1.1998

LINE PATTERN und FILL PATTERN sind jetzt auch implementiert. Der Compiler wurde hinsichtlich der Übersetzung von SELECT...CASE...END_SELECT Strukturen weiter optimiert, so daß sich eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit und ein kürzerer Code ergeben. Besonders wenn in der Struktur Prozeduren mir Fließkommazahlen als Parameter aufgerufen werden, ergibt sich jetzt eine wesentlich höhere Ausführungsgeschwindigkeit.
Die Omikron Basic Ausgabefenster verfügen jetzt standardmäßig über Scroll-Balken. Dadurch können jetzt auch Fenster geöffnet werden, die größer als der Bildschirm sind.
Der SCREEN Befehl kann jetzt auch benutzt werden, um ein bereits vorhandenes Fenster in Größe und Position zu verändern.
Der Menüpunkt 'Speichern als...' im Menü zum Omikron Basic Ausgabefenstern speichert die Daten jetzt im 'PICT'-Format, so daß sie leicht in andere Programme geladen und weiterbearbeitet werden können. Das Gleiche gilt für BSAVE. Entsprechend können mit 'Öffnen...' bzw. BLOAD auch 'PICT'-Bilder geladen werden.
Die Extension Library wurde um die Funktion FN Get_Font_Number und die Prozedur Set_Scroll_Parameter erweitert.

Version 6.09 vom 22.12.97

Bei Editoreinstellungen im Modus-Menü kann man jetzt mit Compiler-Fenster automatisch schließen einstellen, daß das Compilerfenster nach erfolgter Übersetzung automatisch geschlossen wird.
Bei der Umwandlung von Fließkommazahlen in Strings versucht Omikron Basic jetzt das Ergebnis auf- oder abzurunden, so daß z.B. 0.999999.... als 1 ausgegeben wird.

Version 6.08 vom 15.12.1997

MODE <Stringausdruck> und FILL <X>,<Y>,<Umriß-Farbe> sind jetzt vorhanden.

Version 6.07 vom   8.12.1997

TUNEVOLUME und NOISE können ab sofort benutzt werden.  Die Syntax bei diesen Befehlen hat sich aber geändert.
Mit OPEN "V" kann jetzt die serielle Modemschnittstelle geöffnet werden.
INLINE und USR zum Aufruf von Maschinenprogrammen stehen ab sofort zur Verfügung.
Mit EXEC können jetzt andere Programme als Childprozesse gestartet werden.
Bei Editoreinstellungen kann jetzt gewählt werden, ob bevorzugt mit Vektorfonts oder mit Bitmapfonts gearbeitet werden soll.
 

Version 6.06 vom 16.11.1997

Das Menü 'Block' wurde in 'Bearbeiten' umbenannt und zusätzlich mit den Einträgen 'Undo Zeile', 'Ausschneiden', 'Kopieren', 'Einsetzen', 'Löschen' und 'Alles selektieren' versehen. Der Menüpunkt 'Block einsetzen' wurde in Tokencode einsetzen' und der Menüpunkt 'Block verschieben' wurde in 'Tokencode verschieben' umbenannt. Der Menüeintrag 'Drucker einstellen' befindet sich jetzt im Datei-Menü statt bisher im Programm-Menü. Diese Änderungen wurden vorgenommen, um eine optimale Übereinstimmung mit den 'Human Interface Guidelines' von Apple zu erzielen.
Dazu wurden auch neue Shortcuts und geänderte Farben (verschiedene Grautöne) für die Dialogboxen festgelegt und in der NEWOMBAS.INF-Datei gespeichert. Wer lieber mit den alten Tastenkombinationen und Farben arbeiten möchte, kann die Datei NEWOMBAS.INF.Omikron verwenden.
Die Auswahlmöglichkeiten für das Color-Coding und die anderen Farbeinstellungen wurden durch ein PopUp-Menü im Dialog 'Farben Einstellen' wesentlich verbessert. Die gewünschte Farbe kann jetzt mit der Maus aus einer Palette von 256 Farben gepickt werden.
Der Compiler wurde weiter optimiert, wodurch Ihre Programme jetzt kürzer und schneller werden.

Version 6.05 vom 14.10.1997

Den SCREEN-Befehl gibt es jetzt auch in einer Version mit 5 Parametern
Werden mit BLOAD Bilder geladen, die zuvor mit BSAVE gespeichert wurden, so erfolgt eine automatische Anpassung an die jeweilige Farbtiefe und die Abmessungen des aktuellen GrafikPorts.
Die Einstellungsmöglichkeiten für Shortcuts in Menüs wurden an die 'Human Interface Guidelines' von Apple angepasst.

Version 6.04 vom 6.10.97

 Der BITBLT-Befehl kann jetzt in allen Varianten benutzt werden.
 Für PRINT und LPRINT wurde ein VT52-Emulator implementiert.
 OPEN "P" kann jetzt benutzt werden.
 Der CMD-Befehl ist jetzt vorhanden, beeinflußt aber nur PRINT und WRITE.
 SCREEN geht jetzt auch in der Syntax SCREEN Nr,Breite,Höhe.
 Dabei wird jeweils ein neues Omikron Basic Ausgabefenster geöffnet.

 Neue Steuerwörter für den Compiler:

 COMPILER "STACK_CONTROL ON|OFF"
 COMPILER "RANGE_CONTROL ON|OFF"
 COMPILER "DEBUG ON|OFF"

 Neue Funktionen in der Extension-Library:

 FN Get_Window_Ptr(S)
 FN Get_G_World_Ptr(S)

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